Stadt verschönert!

Am Wochenende waren wir unterwegs, um die Stadt von der rechter Wahlpropaganda zu befreien, zu verschönern und um zu informieren.

Wollt auch ihr aktiv werden? Ihr findet die Plakatvorlagen und den Flyer auf unserer Website unter: https://asmuc.noblogs.org/post/2026/02/13/sozialabbau-uberwachung-rassismus-die-rechten-profitieren-ein-kommentar-materialien-zu-dem-kommunalwahlen-26/

Außerdem:

Kommt zu unserem nächsten Plenum: 03.03.2026 – 19 Uhr – Barrio Olga Benario (Schlierseestraße 21, München)

Am Samstag, den 07.03.2026, wollen wir der “AfD” ihren Wahlkampfabschluss versauen. beteiligt euch am Protest: 07.03.26 – 12 Uhr – Odeonsplatz

Und am Wahltag zum internationalen Frauenkampftag auf die Straße: So, 08.03.2026 – 16 Uhr – Marienplatz

Sozialabbau, Überwachung & Rassismus! Die Rechten profitieren! Ein Kommentar (+ Materialien) zur Kommunalwahl ’26

Am 8. März 2026 finden in Bayern – und damit auch in München – Kommunalwahlen statt. Hier werden Bürgermeister:innen und Stadtrat gewählt. Diese Entscheidungsträger:innen beeinflussen die Verwaltung unserer Stadt – von Wohnraum über Bildung, soziale und gesundheitliche Versorgung bis hin zu öffentlichen Sicherheit, Infrastruktur und Kulturangeboten.

In ihrer Wahlpropaganda versprechen alle Parteien für uns – die Stadtbevölkerung und Arbeitnehmer:innen – Verbesserungen. Aber ihre Taten zeigen anderes: immer härtere Sparmaßnahmen auf unserem Rücken.

Die Auswirkungen sind schon jetzt massiv: München ist unbezahlbar – Wohnraum und Freizeitgestaltung sind Luxusgüter. Bildung und gesundheitliche Versorgung sind oft an den Geldbeutel geknüpft. Soziale Hilfen gibt es wenig, und wenn, dann nur mit ewig langer Wartezeit und bürokratischen Hürden. Für viele ist der Zugang zu Hilfen gar nicht erst möglich. Ohne Geld in der Tasche kommt man nicht weit.

Das wird nicht besser, wie die aktuelle Haushaltsplanung der Stadt München zeigt: Allein im Kulturbereich werden weitere 18 Millionen Euro gekürzt. Im Sozialbereich sogar 44 Millionen Euro. 1150 Stellen der Stadtverwaltung sind komplett gestrichen. Als Ursache für die Haushaltskrise werden die Personalkosten der Stadt benannt – ein Hohn, wenn man bedenkt, wer die Stadt am Laufen hält!

Leiden tun wir – die arbeitnehmende Klasse – wie auch die Schwächsten im System.

Die Hilfen für Geflüchtete sollen nach aktuellen Überlegungen sogar komplett eingefroren werden.

Doch warum ist das so? Der Kapitalismus in der Krise!

Kommunalpolitik funktioniert nicht im luftleeren Raum. Wie der gesamte bürgerliche Parlamentarismus in der BRD, ist auch die Kommunalpolitik an die kapitalistische Gesellschaftsordnung, in der wir leben, gebunden. Sie baut darauf auf, dass die wenigen Reichen immer reicher werden, während die Arbeitenden bis hin zum Maximum ausgebeutet werden. Und für jede – vom Kapitalismus selbst verursachte – Krise müssen wir den Gürtel enger schnallen, nie die Reichen. Jede Entlassungswelle, jeder Lohnverzicht, siehe Kürzungen in sozialen, gesundheitlichen und kulturellen Bereichen sind Umverteilungen von unten nach oben. Gleichzeitig steigen die Vermögen der Reichsten weiter. Dass wir alle im gleichen Boot sitzen, ist eine Lüge!

Was folgt: Militarisierung, Überwachung und Rassismus

Stattdessen setzt die Politik auf Militarisierung und Überwachungnach innen und außen, um uns und die Ausgestaltung des gesellschaftlichen Zusammenlebens leichter kontrollieren zu können. Kameras überall, vermehrte Fahrkartenkontrollen und mehr Polizei und Sicherheitsdienste. Dabei wären die meisten dieser „Vergehen“ verhinderbar, wenn sich die Menschen das Leben leisten könnten, wenn der ÖPNV kostenlos wäre und soziale Angebote Jugendlichen eine Perspektive bieten. Aber das scheint nicht der Plan der Politik zu sein, und deshalb müssen sie uns stärker überwachen und unterdrücken, damit wir nicht aufmucken.

Durch das Propagieren rassistischer und stigmatisierender Vorurteile treibt die Politik die Spaltung unserer Klasse gezielt voran. Bürgergeldempfänger:innen wird Faulheit vorgeworfen, Krankheitstage als vermeintliches „Urlaub nehmen“ deklariert und Geflüchtete als „Migrationstourist:innen“.

Warum? Weil wer gegeneinander schießt, keine Gemeinsamkeiten erkennen kann und sich nicht zusammenschließen wird, um sich als vereinte Masse gegen die Ungerechtigkeiten des Systems zu wehren.

Der Sozialabbau, die Militarisierung und Überwachung und der Rassismus und die Stigmatisierung einzelner Personengruppen sind strukturelle Antworten eines Systems, das seine Krise auf dem Rücken der arbeitenden Bevölkerung austrägt und verhindern will, dass wir uns dagegen zusammenschließen, um uns gegen die Zustände zu wehren.

Die Rechten sind keine Alternative!

Im Fahrwasser dieser Entwicklung profitieren die Rechten und Faschist:innen. Sie nutzen die soziale Unsicherheit, das Versagen des Staates und die Politik der Spaltung durch Sozialdemokratie und Co, um Stimmen und Anhänger:innen zu fangen. Indem sie die Probleme, die dieses System und die regierenden Parteien verursachen, auf Dinge wie die Migrantion abwälzen und ganze Menschengruppen – Menschen mit Migrationshintergrund, queere Menschen, Linke – als Feindbild darstellen.

Was vor wenigen Jahren noch als offen faschistisch galt, wird heute wieder akzeptiert – im Parlament, am Stammtisch, in sozialen Medien und auf der Straße. Eine Stimmung im Land, der Taten folgen: Rassistische Übergriffe, Hetze und organisierte rechte Mobilisierungen steigen rasant an.

Die „AfD“ als reaktionärste der etablierten Parlamentsparteien nimmt hierbei eine besonders wichtige Rolle für sie ein. Sie ist ein Sammelbecken vieler Faschist:innen und Rechten und bewegt sich zwischen rechtspopulistischer und faschistischer Politik und gewinnt in der Zeiten der kapitalistischen Krise immer mehr an Aufwind. Dass die anderen Parteien selbst immer mehr mit Rassismus und Ausgrenzung glänzen, tut den Wahlerfolgen der „AfD“ keinen Abbruch.

Denn um zu wachsen, inszeniert sich die „AfD“ als einzige Partei, die für das „einfache Volk“ einsteht, um gegen die aktuellen Umstände etwas zu tun. Doch Grundlage davon sind reines Lügen: Hinter der Fassade einer „Kümmererpartei“ verfolgt die AfD ebenfalls eine Politik, die in keinem Fall die Interessen der arbeitenden Mehrheit stützt, sondern, wie die anderen Parteien auch, die bestehenden Besitz- und Machtverhältnisse schützt. Sie spricht von „Volksnähe“, stimmt aber stets gegen jeglichen Vorschlag, der Armut lindern, Arbeiter:innenrechte schützen oder Mieten begrenzen würde. Sie behauptet, gegen das Establishment zu kämpfen, steht aber Seite an Seite mit jenen Kräften, die von niedrigen Löhnen, militärischer Aufrüstung, Arbeitsverdichtung, Privatisierungen und Sozialabbau profitieren.

Was nun?

Lassen wir uns nicht durch die rassistischen und nationalistischen Parolen gegeneinander ausspielen. Unsere gemeinsamen Probleme, wie steigende Preise, Wohnungsnot, und Sparpolitik lassen sich nicht durch Ausgrenzung und Hetze lösen. Wer nach oben nur immer „Ja“ sagt und nach unten tritt, ist ohne Rückgrat und Stolz. Wer hofft, dass es einem selber besser geht, nur weil es anderen schlechter geht, wird bald feststellen, dass der Schuss nach hinten losgeht. Nicht zwischen „Deutschen“ und „Nicht-Deutschen“, sondern zwischen Arm und Reich – zwischen Kapitalist:innen und Arbeiter:innen – ist der Widerspruch.

Um tatsächliche Verbesserungen für uns alle zu erwirken zu können, reicht das einfache „Wählen gehen“ also nicht aus.Es reicht auch nicht, nur toleranter oder etwas bunter zu sein. Zwar macht es einen Unterschied, ob eine Partei an der Macht, die offene rassistische Hetze verbreitet, den Sozialabbau noch stärker vorantreibt und Rechte für queere Menschen und Frauen zurücknimmt. Aber auch eine scheinbar fortschrittliche Partei wird in diesem System gefangen bleiben und keine nachhaltigen Reformen durchführen können.

Nehmen wir es also selbst in die Hand und stehen für uns und unsere Interessen ein! Nehmen wir den Rechten den Wind aus den Segeln und über lassen ihnen nicht das Ruder.

Für mehr Klassenkampf von unten und eine solidarische Gesellschaft frei von Profiten und Ausgrenzung!

Kommt deshalb zu unseren nächsten Mobilisierungen und Treffen:

19. Februar: Gedenkdemonstration für die Ermordeten des rassistischen Terroranschlags in Hanau – 19 Uhr – Marienplatz

3. März: Unser nächstes Plenum. – 19 Uhr – Barrio Olga Benario (Schlierseestraße 21, München)

7. März: Gegen den Wahlkampfabschluss der AfD – Ort und Zeit folgen

Und am Wahltag mit uns und vielen anderen zum Internationalen Frauenkampftag auf die Straße.

8. März: Demonstration – 16 Uhr – Marienplatz

Hier findet ihr Plakatvorlagen, die ihr nutzen könnt, um im Stadtbild während des Wahlkampfes zu verschönern und den Text in Slights zum Reposten, sowie als Flyer, um ihn zum Beispiel in eurer Nachbarschaft zu verteilen:

Plakatvorlagen zum Drucken (A3):

Slights für SocialMedia:

Hier ist der Text als Flyer:

Vorderseite:

Rückseite:

Das Urteil im „Budapest – Komplex“ gegen Maja, Gabri und Anna ist gefallen!

8 Jahre, 7 Jahre und 2 Jahre auf Bewährung!

Unsere Antwort: Solidarität und Widerstand!

Die antifaschistische Person Maja wurde heute in Budapest zu 8Jahren Haft verurteilt. Mit ihr wurden in Abwesenheit die deutsche Antifaschistin Anna zu 2 Jahren auf Bewährung und der italienische Antifaschist Gabri zu 7 Jahren Haft verurteilt.

Ihnen wurde vorgeworfen am „Tag der Ehre 2023“ an militanten Angriffen auf Neonazis beteiligt gewesen zu sein. Eine Rücküberstellung zum Absitzen der Haft nach Deutschland ist laut Verteidigung auch nicht abzusehen. Das verwundert uns nicht:

Denn: Maja wurde von der BRD im Sommer 204 schon illegal ausgeliefert. Für die Rückkehr tat sie nichts!

Auf den Staat ist im Kampf gegen Faschist:innen auch kein Verlass. Es macht uns aber wütend!

Unsere Solidarität bekommt ihr nicht klein! Freiheit für alle politischen Gefangenen! Die Antifaschistische Aktion aufbauen!

In Gedenken an Ibrahim Akkuş – dem letzten Opfer des rassistischen Anschlags in Hanau

Ibrahim Akkuş ist am 10. Januar nach sechs Jahren des Kämpfens an den Folgen des rassistischen Anschlags in Hanau gestorben.
Als in der Türkei lebender Kurde hatte er schon lange vor dem 19. Februar 2020 rechten Terror erlebt. Sein Bruder wurde nach einem abgelehnten Asylantrag 1980 in der Türkei von Faschisten ermordet.
„Ich bin in meinem Leben nur dem Schmerz begegnet“, sagte Ibrahim mal in einem Interview.
Zwei Brüder. Zwei Morde.
8 Schüsse trafen Ibrahim. Er musste mehrfach operiert werden, war monatelang im Krankenhaus und saß wegen des Anschlags für den Rest seines Lebens im Rollstuhl.
Die Wohnung von Ibrahim und seiner Familie ist nicht barrierefrei gewesen.
Die 19-jährige Tochter Sara hat seit des Anschlags Verantwortung übernehmen müssen, weil ihr Vater aufgrunddessen pflegebedürftig war. Mutter und Tochter mussten die Pflege jahrelang ganz alleine stemmen.

Die Hintergründe vom 19. Februar sind dank der Initiative Angehöriger und Freunde mittlerweile umfänglich bekannt. Die verschlossene Tür des Ladens, rechtsradikale Beamte im Einsatz der Tatnacht und der unbesetzte Notruf. Die Liste ist lang. Darum der dringende Rat an alle, die damit nicht vertraut sind, nochmal hier alles nachzulesen: https://19feb-hanau.org/wp-content/uploads/2021/02/Kette-des-Versagens-17-02-2021.pdf

Doch unsere Kritik beginnt nicht erst bei der Tür.
Denn auch die Tat begann nicht erst am 19. Februar. Der Täter war Mitglied eines Schützenvereins und hatte einen Waffenschein. Er hat 2018 eine Prostituierte mit Waffen bedroht, woraufhin sie die Polizei rief.
Die Polizei hat wegen der Waffen nicht ermittelt oder sie gesucht. Gegen die Prostituierte wurde aber wegen eines Joints ermittelt. Die Polizei in München sagte, der Täter war ihnen “bekannt und auffällig”.

Warum hatte also niemand den Täter auf dem Schirm?
Warum hat niemand den Vater des Täters auf dem Schirm?
Sara Akkuş sagt, der Vater begnetet ihr immer wieder in Kesselstadt. Serpil Temiz-Unvar – Ferhat Unvars Mutter – hat Angst vor dem Vater. Er tauchte immer wieder vor ihrer Wohnung auf. Sie hat die Behörden mehrfach verständigt. Die meinten, sie soll doch umziehen.
Alle Überlebenden und Angehörigen haben ähnliche Geschichten.

Den Behörden ist das alles egal.
Kein Beamter wurde entlassen. Niemand übernahm Verantwortung für das Notrufdesaster. Es gibt keine juristischen Folgen. Keine richtige Aufklärung, keine Konsequenzen.

Warum?
Weil dieser Staat kein Interesse daran hat, etwas zu ändern.
Sie wollten Ibrahims Bruder 1980 nicht schützen.
Sie wollten am 19. Februar 2020 niemanden schützen.
Nach der Tat wollten sie Ibrahim und seine Familie nicht unterstützen, ihnen war es egal ob er die letzten sechs Jahre seines Lebens gelitten hat,
dass Ibrahim die 9 Quadratmeter seines Zimmers kaum verlassen konnte,
Dass aufgrund des 19. Februar 10 Menschen sterben mussten. Egal.

Wir wollen den Fokus des heutigen Text bei Ibrahim belassen. Vater, Geflüchteter, Ehemann und Arbeiter. Seine Geschichte ist eine des Schmerzes. Ein Zustand der sich nach dem Anschlag des 19. Februar drastisch verschlimmerte. Sein Leben bestand aus Einsamkeit, Armut und großem Leid. Er sorgte sich viel um seine Familie
„Ich bin in meinem Leben nur dem Schmerz begegnet“, sagte er.

Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD) hat gesagt, Ibrahims Schicksal sei “Mahnung und Auftrag zugleich”.
Die Stadt werde “weiter alles daransetzen, dass Erinnerung, Verantwortung und der Einsatz gegen Rassismus und menschenfeindliche Ideologien fester Bestandteil unseres Handelns bleiben”, sagte Kaminsky.
Die Worte des SPD Politikers sind weder Trost, noch Hilfe.
Seine Partei will trotzdem weiterhin abschieben. Außerdem haben sie kürzlich das Rentenpaket beschlossen, das ganz klar auf dem Rücken derer lastet, die schon wenig Rente bekommen. Besonders betroffen davon sind Migrant*innen. Das deutsche Institut für Altersvorsorge bestätigt: “Obwohl immer mehr Ausländer in das deutsche Rentensystem einzahlen, sind die Rentenbezüge für diese Gruppe im Durchschnitt deutlich niedriger als die Renten für deutsche Ruheständler.”

Beschlüsse wie diese machen das Leben schwerer für Menschen wie Ibrahim. Denn obwohl er 46 Jahre lang in Deutschland gelebt und gearbeitet hat, war er von Armut betroffen.
Er hatte so viele Gründe um entmutigt, ohne Hoffnung und wütend zu sein.
Mindestens genauso viele Gründe haben wir, um weiterhin für Ibrahims Werte einzustehen und zu kämpfen!

Lasst uns zusammen am 19. Februar den 10 Ermordeten gedenken.
Wir wollen zusammen an Ibrahims Leben denken und seine Kämpfe ehren.
Am 19. Februar auf die Straße!

Antifaschistisch ins Jahr 2026: Neujahr-Basteln und Plenum im Januar

Wir werden auch im Jahr 2026 konsequente antifaschistische Politik machen. Dafür wollen wir gut vorbereitet sein. Wir starten am 06.01.2026 um 10 Uhr mit einem Neujahresbasteln, zu dem Alle die wollen, ob schon aktiv oder gerade am aktiv werden, eigeladen sind!

Abends, um 19 Uhr, findet dann unser erstes Plenum in diesem Jahr statt.
Wenn ihr hier zum ersten mal kommen wollt, seid am besten schon um 18:30 Uhr da, um uns als Antifa-Stammtisch München besser kennen lernen zu können!


In Gedenken an Georg Elser!

Am 8.11.1939 verübte der Antifaschist und Kommunist Georg Elser einen Sprengstoffanschlag auf den Bürgerbräukeller in München. Ziel dessen war es Adolf Hitler und fast die gesamte Führungsriege, welche an diesem Abend anwesend sein sollte, zu töten. Das Attentat auf Hitler scheiterte, dennoch starben 7 Nazis und 63 wurden verletzt. Wir erinnern uns an Georg Elser als mutigen Kommunisten, der seinen Überzeugungen treu blieb und für sie starb. In Gedenken an ihn haben wir ein Graffiti am Schlachthof gesprüht um ihm ein vorübergehendes Denkmal zu setzen, welches auch an ihn als kommunistischen Widerstandskämpfer erinnern soll. Georg Elser sagte später in den Verhören mit der Gestapo: “Ich habe den Krieg verhindern wollen.” Er zeigt damit: Antifaschismus ist unser aller Aufgabe. Kämpft organisiert. Kommt zum Antifa Stammtisch.

Gegenkultur am Abend – Vortrag über die neue Jugendorganisation der AfD

Ende November gründet sich die neue Jugendorganisation der AfD, die “Generation Deutschland” unter dem Motto “Zeit für deine Zukunft”. Beim Parteitag in Riesa Anfang des Jahres beschloss die Partei die Trennung von ihrer alten Jugendorganisation, der “Jungen Alternativen”, diese löste sich daraufhin im Frühjahr auf. Im Hinblick auf die anstehenden Ereignisse wollen wir gemeinsam diskutieren welche Rolle die neue Struktur haben könnte und was das für unsere antifaschistische Arbeit bedeutet.
Kommt am 28.10. um 19 Uhr ins Barrio Olga Benario vorbei!