​​Aufruf zur Gedenkdemonstration für die Opfer des rassistischen Terroranachlag in Hanau – 19.02. -18:00 Uhr – Marienplatz

Sechs Jahre ist es her, dass neun Menschen in Hanau von einem Faschisten ermordet wurden. Gökhan Gültekin, Sedat Gürbüz, Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Hamza Kenan Kurtović, Vili Viorel Păun, Fatih Saraçoğlu, Ferhat Unvar und Kaloyan Velkov, sie alle wurden Opfer rechter Gewalt. Auch Ibrahim Akkuş, Überlebender des rechten Terroranschlags in Hanau, starb am 10. Januar diesen Jahres an den Folgen der Tat.

Auch dieses Jahr wollen wir deshalb wieder gemeinsam auf die Straße gehen, um gegen rechten Terror zu protestieren, denn Hanau war kein Einzelfall.

Während rechtes Gedankengut in unserer Gesellschaft immer mehr legitimiert wird, reproduziert die Regierung nach wie vor Rassismus, mit dem tagtäglich so viele Menschen direkt konfrontiert sind. Sei es durch Aussagen des Kanzlers über das sogenannte “Stadtbild”, Nachrichten in rechten Chatgruppen, oder racial Profiling bei der Polizei.  Egal ob Hanau, OEZ oder Halle, auch Jahre danach müssen Betroffene dafür kämpfen, dass der Mord an ihren Familienmitgliedern, Freund:innen, oder Bekannten als Handeln mit rassistischem Motiv durch den Staat anerkannt wird.

Auch die Medien sind Teil des Problems. Das Handeln rechter Gesinnungstäter wird legitimiert oder sogar verschwiegen.

Dieses gezielte Wegschauen, sowie das Versagen des Staates machen rassistisch motivierte Taten erst möglich. Angehörige werden hierbei häufig mit ihrem Verlust alleine gelassen, während faschistische Täter:innen oft ohne eine angemessene Strafe davonkommen.

Deshalb fordern wir als antifaschistische Bewegung eine lückenlose Aufarbeitung der Taten und das Sichtbarmachen der Betroffenen von rassistischer Gewalt. 

Wir können und wollen uns dafür nicht auf den Staat oder die Polizei verlassen, sondern müssen selbst für eine bessere Gesellschaft kämpfen, um Taten wie diese in Zukunft verhindern zu können.  Wir wollen gemeinsam Raum für Erinnerungskultur schaffen und somit für die Personen weiterkämpfen, die es nun leider nicht mehr können. Lasst uns solidarisch, Seite an Seite für eine antirassistische Zukunft einstehen.

Kommt deshalb alle am 17.02.2026 um 19:00 Uhr ins Barrio Olga Benario (Schkierseestraße 21, München-Giesing), um gemeinsam die Doku: “Einzeltäter Teil 3” zusammen anzuschauen

Und kommt anschließend Alle am 19.02.2026 um 18 Uhr zum Marienplatz zu unserer kämpferischen Demo, mit anschließendem Gedenken an die Opfer von Hanau. 

Das Urteil im „Budapest – Komplex“ gegen Maja, Gabri und Anna ist gefallen!

8 Jahre, 7 Jahre und 2 Jahre auf Bewährung!

Unsere Antwort: Solidarität und Widerstand!

Die antifaschistische Person Maja wurde heute in Budapest zu 8Jahren Haft verurteilt. Mit ihr wurden in Abwesenheit die deutsche Antifaschistin Anna zu 2 Jahren auf Bewährung und der italienische Antifaschist Gabri zu 7 Jahren Haft verurteilt.

Ihnen wurde vorgeworfen am „Tag der Ehre 2023“ an militanten Angriffen auf Neonazis beteiligt gewesen zu sein. Eine Rücküberstellung zum Absitzen der Haft nach Deutschland ist laut Verteidigung auch nicht abzusehen. Das verwundert uns nicht:

Denn: Maja wurde von der BRD im Sommer 204 schon illegal ausgeliefert. Für die Rückkehr tat sie nichts!

Auf den Staat ist im Kampf gegen Faschist:innen auch kein Verlass. Es macht uns aber wütend!

Unsere Solidarität bekommt ihr nicht klein! Freiheit für alle politischen Gefangenen! Die Antifaschistische Aktion aufbauen!

In Gedenken an Ibrahim Akkuş – dem letzten Opfer des rassistischen Anschlags in Hanau

Ibrahim Akkuş ist am 10. Januar nach sechs Jahren des Kämpfens an den Folgen des rassistischen Anschlags in Hanau gestorben.
Als in der Türkei lebender Kurde hatte er schon lange vor dem 19. Februar 2020 rechten Terror erlebt. Sein Bruder wurde nach einem abgelehnten Asylantrag 1980 in der Türkei von Faschisten ermordet.
„Ich bin in meinem Leben nur dem Schmerz begegnet“, sagte Ibrahim mal in einem Interview.
Zwei Brüder. Zwei Morde.
8 Schüsse trafen Ibrahim. Er musste mehrfach operiert werden, war monatelang im Krankenhaus und saß wegen des Anschlags für den Rest seines Lebens im Rollstuhl.
Die Wohnung von Ibrahim und seiner Familie ist nicht barrierefrei gewesen.
Die 19-jährige Tochter Sara hat seit des Anschlags Verantwortung übernehmen müssen, weil ihr Vater aufgrunddessen pflegebedürftig war. Mutter und Tochter mussten die Pflege jahrelang ganz alleine stemmen.

Die Hintergründe vom 19. Februar sind dank der Initiative Angehöriger und Freunde mittlerweile umfänglich bekannt. Die verschlossene Tür des Ladens, rechtsradikale Beamte im Einsatz der Tatnacht und der unbesetzte Notruf. Die Liste ist lang. Darum der dringende Rat an alle, die damit nicht vertraut sind, nochmal hier alles nachzulesen: https://19feb-hanau.org/wp-content/uploads/2021/02/Kette-des-Versagens-17-02-2021.pdf

Doch unsere Kritik beginnt nicht erst bei der Tür.
Denn auch die Tat begann nicht erst am 19. Februar. Der Täter war Mitglied eines Schützenvereins und hatte einen Waffenschein. Er hat 2018 eine Prostituierte mit Waffen bedroht, woraufhin sie die Polizei rief.
Die Polizei hat wegen der Waffen nicht ermittelt oder sie gesucht. Gegen die Prostituierte wurde aber wegen eines Joints ermittelt. Die Polizei in München sagte, der Täter war ihnen “bekannt und auffällig”.

Warum hatte also niemand den Täter auf dem Schirm?
Warum hat niemand den Vater des Täters auf dem Schirm?
Sara Akkuş sagt, der Vater begnetet ihr immer wieder in Kesselstadt. Serpil Temiz-Unvar – Ferhat Unvars Mutter – hat Angst vor dem Vater. Er tauchte immer wieder vor ihrer Wohnung auf. Sie hat die Behörden mehrfach verständigt. Die meinten, sie soll doch umziehen.
Alle Überlebenden und Angehörigen haben ähnliche Geschichten.

Den Behörden ist das alles egal.
Kein Beamter wurde entlassen. Niemand übernahm Verantwortung für das Notrufdesaster. Es gibt keine juristischen Folgen. Keine richtige Aufklärung, keine Konsequenzen.

Warum?
Weil dieser Staat kein Interesse daran hat, etwas zu ändern.
Sie wollten Ibrahims Bruder 1980 nicht schützen.
Sie wollten am 19. Februar 2020 niemanden schützen.
Nach der Tat wollten sie Ibrahim und seine Familie nicht unterstützen, ihnen war es egal ob er die letzten sechs Jahre seines Lebens gelitten hat,
dass Ibrahim die 9 Quadratmeter seines Zimmers kaum verlassen konnte,
Dass aufgrund des 19. Februar 10 Menschen sterben mussten. Egal.

Wir wollen den Fokus des heutigen Text bei Ibrahim belassen. Vater, Geflüchteter, Ehemann und Arbeiter. Seine Geschichte ist eine des Schmerzes. Ein Zustand der sich nach dem Anschlag des 19. Februar drastisch verschlimmerte. Sein Leben bestand aus Einsamkeit, Armut und großem Leid. Er sorgte sich viel um seine Familie
„Ich bin in meinem Leben nur dem Schmerz begegnet“, sagte er.

Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD) hat gesagt, Ibrahims Schicksal sei “Mahnung und Auftrag zugleich”.
Die Stadt werde “weiter alles daransetzen, dass Erinnerung, Verantwortung und der Einsatz gegen Rassismus und menschenfeindliche Ideologien fester Bestandteil unseres Handelns bleiben”, sagte Kaminsky.
Die Worte des SPD Politikers sind weder Trost, noch Hilfe.
Seine Partei will trotzdem weiterhin abschieben. Außerdem haben sie kürzlich das Rentenpaket beschlossen, das ganz klar auf dem Rücken derer lastet, die schon wenig Rente bekommen. Besonders betroffen davon sind Migrant*innen. Das deutsche Institut für Altersvorsorge bestätigt: “Obwohl immer mehr Ausländer in das deutsche Rentensystem einzahlen, sind die Rentenbezüge für diese Gruppe im Durchschnitt deutlich niedriger als die Renten für deutsche Ruheständler.”

Beschlüsse wie diese machen das Leben schwerer für Menschen wie Ibrahim. Denn obwohl er 46 Jahre lang in Deutschland gelebt und gearbeitet hat, war er von Armut betroffen.
Er hatte so viele Gründe um entmutigt, ohne Hoffnung und wütend zu sein.
Mindestens genauso viele Gründe haben wir, um weiterhin für Ibrahims Werte einzustehen und zu kämpfen!

Lasst uns zusammen am 19. Februar den 10 Ermordeten gedenken.
Wir wollen zusammen an Ibrahims Leben denken und seine Kämpfe ehren.
Am 19. Februar auf die Straße!

Antifa Bildungsabend – Antifaschisitsche Strategie & Taktik auf dem Prüfstand – heute: Widersetzen

Antifaschisitsche Strategie & Taktik auf dem Prüfstand – heute: Widersetzen

Wäre heute Bundestagswahl, wöre nach den meisten aktuellen Umfragen (bspw. INSA 10.01.2026) die AfD stärkste Kraft.  Die Frage einer tatsächlichen Regierungsbeteiligung ist mehr eine Frage der Zeit als eine Frage der Möglichkeit. Der AfD ist es gelungen sich in großen Teilen unserer Klasse als Opposition zu den bestehenden Verhältnissen zu inszenieren.  Die aktuelle Regierungspolitik der selbsternannten Mitte mit Klassenkampf von Oben, mit Sozialkürzungen inklusive klassenfeintlicher Rhetorik und Kriegsgeheul verstärkt dieses Schauspiel. 

Es drängt sich also die Frage auf, wie wir die Zeit, die noch bleibt und mit unseren begrenzten Resourcen am besten nutzen, um den Rechtsruck wieder zurück zu drängen.

Widersetzen hat das für sich entschieden. Seit der Gründung des Aktionsbündnisses 2024 organisieren sie symbolische Massenproteste rund um große AfD-Parteitage. Beeindruckend viele Menschen beteiligen sich an den Aktionen. Die Aktivist:innen schaffen es einzelne Anreiserouten zu blockieren und Veranstaltungen zu verzögern. Aber selbst wenn es gelingt die Parteitage zu blockieren, reicht das aus die AfD und den Rechtsruck aufzuhalten? Oder geht es nicht schon längst um mehr?

Wir wollen uns einen Abend Zeit nehmen um gemeinsam über Ziele und Strategie von Widersetzen zu sprechen. Und zu überlegen, in welchem Verhältnis diese zu dem stehen, was wir in den aktuellen Zeiten als Ansatzpunkte im antifaschistischen Kampf für notwendig erachten.

Antifaschistisch ins Jahr 2026: Neujahr-Basteln und Plenum im Januar

Wir werden auch im Jahr 2026 konsequente antifaschistische Politik machen. Dafür wollen wir gut vorbereitet sein. Wir starten am 06.01.2026 um 10 Uhr mit einem Neujahresbasteln, zu dem Alle die wollen, ob schon aktiv oder gerade am aktiv werden, eigeladen sind!

Abends, um 19 Uhr, findet dann unser erstes Plenum in diesem Jahr statt.
Wenn ihr hier zum ersten mal kommen wollt, seid am besten schon um 18:30 Uhr da, um uns als Antifa-Stammtisch München besser kennen lernen zu können!


Gegenprotest zur queerfeindlichen Kundgebung vor der Stadtbibliothek Moosach

Heute, am 01.12.2025, veranstaltete die Münchner Stadbibliothek Moosach eine Lesung mit der Drag Queen Vicky Voyage.

Faschist:innen und Fundamentalist:innen rund um den AfDler Christoph Rätscher veranstalteten einen Gegenkundgebung, um ihre sexistische und rechte Scheisse zu verbreiten. 

Christoph Rätscher tritt in den Kommunalwahlen im März 2026 für die „AfD“ in Haar als Oberbürgermeister Kandidat an. 

Schon in der Vergangenheit fiel er durch seine offensiv nach außen getragene Queerfeindlichkwit auf. Er war in der „JA“ aktiv und umgibt sich gerne mit Burschenschaftlern Bei der Landtagswahl 2023 trat er als AfD-Direktkandidat im Stimmkreis München-Bogenhausen an, und bei der Bundestagswahl 2025 im Wahlkreis München-Nord. Seit 2023 ist er Referent der Landtagsfraktion.

Statt wie letzten Samstag von der Bühne von „Gemeinsam für Deutschland“ ausgehend noch großmaulig angekündigt , waren sie weder 500 Teilnehmer:innen, noch 150 wie angemeldet, sondern ein kleiner erbärmlicher Haufen. 

 Die Münchner Polizei unterstütze die  Kundgebung der Rechten und Faschist:innen mal mit vollem Körpereinsatz. 

Nachdem wir uns nicht dem Gegenprotest von dem spddominierten „München ist Bunt“, die in den letzten Monaten durch eine klare antipalästinensische und damit rassistische Haltung glänzten, anschlossen, sondern direkt zu den Hamburger Gittern gingen, wurden wir nach wenigen Minuten von den Bullen brutal weggeschoben. 

Trotzdessen konnten wir die Faschos weiter nerven, was sich durch die Bezugnahme auf uns in ihren Redebeträgen zeigte, und mit solidarischen Passant:innen gute Gespräche führen. 

Nachdem die Rechten ihre Kundgebung beenden, blieben 3 Jungfaschos in der Nähe der Bibliothek. Sie nahmen aber ihre Beine in die Hand als sie unsere bloße Anwesenheit bemerkten und keine Gitter und Bullen mehr um sie schützend herum sahen.

In München ist kein Platz für Rechte, Faschist:innen und Fundamentalist:innen. Jede:r hat das Recht über den eigenen Körper zu bestimmen!

Nachbericht Demo gegen das AfD Schiedsgericht 15.11.2025

Nachbericht 15.11.
Wir waren heute zusammen mit rund 300 Anwohner:innen und Antifaschist:innen in Obersendling
auf der Straße um uns gegen die Tagung der „AfD“-Schiedsgerichte im Grand Hotel Palladium zur
Wehr zu setzen.
Die Auftaktkundgebung startete mit einer kraftvollen Rede des offenen Frauentreffens, welche die
reaktionäre Frauenpolitik der „AfD“, von traditionellen Frauenbildern bis hin zur Kriminalisierung
von Abtreibungen, aufzeigte und verurteilte.
Darauf folgte unsere Rede welche das Erstarken rechter Kräfte, wie der „AfD“, und die Reaktionen
darauf in einen gesamtgesellschaftlichen Kontext setzte und sich kritisch mit dem Widerstand
dagegen auseinandersetzte. Klar wurde dabei, dass Antifaschismus nicht lediglich
„Feuerlöscherpolitik“ umfassen darf, sondern konkret die Missstände welche zu dem Erstarken
rechter Kräfte führen angreifen muss.
Heute heißt das in erster Linie auf verschiedenen Ebenen wie in Nachbarschaften, Betrieben,
Schulen und Gewerkschaften eine wehrhafte Gegenbewegung aufzubauen und entgegen
vermeintlicher rechter Krisenlösungen eine linke, fortschrittliche Perspektive aufzuzeigen.
Daraufhin zogen wir lautstark und kämpferisch durch die Nachbarschaft. Durch Flyeraktionen und
kontaktieren örtlicher Nachbarschaftstreffs in den vorherigen Tagen wusste die Nachbarschaft
bereits im Vorhinein von der Tagung der „AfD“. So schlossen sich uns einige Anwohner:innen
unserer Demo an oder zeigten ihre Unterstützung von Balkonen und Fenstern.
Auffällig war entgegen dem gutgelaunten und entspannten Auftreten der Demo das massive
Polizeiaufgebot. So wurden wir bereits am Bahnsteig von mehreren USKlern empfangen und von
Beginn an abfotografiert. Dass die Bullen sich an diesem Tag allerdings nicht nur mit Fotos
zufrieden geben würden zeigte sich später auch noch.
Vor dem Hotel angekommen begrüßten uns auch hier zahlreiche Bullen sowie rechte Streamer.
Davon unbeeindruckt führten wir unsere Kundgebung durch. So zeigte Palästina Spricht in ihrer
Rede eine migrantische Perspektive auf das Erstarken rechter Kräfte auf und betonte, dass sich
Antifaschismus nicht bloß gegen rechte Parteien richten darf, sondern sich stets gegen jede
faschistische Regierung stellen muss.
Bei der letzten Rede äußerte sich Queer Resistance zu der Auslöschung queerer Existenzen in einem
sich faschisierenden Staat. Dort wurde klar das es sich dabei nicht nur um eine marginale
Verschlechterung der Verhältnisse gehe sondern Identitäten strukturell unterdrückt und verdrängt
werden.
Nachdem wir geschlossen zur U-Bahn weiterzogen und dort unsere Versammlung beendeten, ließen
es sich die Bullen nicht nehmen eine Person am Bahnsteig ungeachtet der Gefahr durch einfahrende
Züge festzunehmen. Nach zahlreicher Solidarisierung konnten wir dennoch nach wenigen Minuten
geschlossen und ohne weitere Festnahmen den Heimweg antreten.
Insgesamt blicken wir auf einen erfolgreichen Tag zurück, so blieb unsere Mobilisierung nicht bloß
bei einem reinen Szenetreffen, sondern konnte in Teilen auf großen Zuspruch in der Nachbarschaft
treffen. Trotz dessen darf es nicht bei einer einmaligen Mobilisierung bleiben, denn
antifaschistischer Kampf muss langfristig und nachhaltig stattfinden!
Antifaschistisch kämpfen- 365 Tage im Jahr