


















Am Samstag war der zweite Jahrestag der rassistischen Morde in Hanau.
In München wurde unsere Demonstration von der Polizei massiv angegriffen. Dieser Angriff bekam in der Öffentlichkeit glücklicherweise viel Aufmersamkeit. Das ist gut denn er zeigt mal wieder auf welcher Seite dieser Staat steht, selbst bei einem Gedenken.
Dennoch waren wir auf der Straße um den Ermordeten zu gedenken. Dass im Nachhinhein mehr die Polizei und ihre Taten im Fokus stehen als die Namen von Hanau ist falsch.
Daher gab es noch eine kleine Aktion am Platz der Abschlusskundgebung bei der der Platz umbenannt wurde.
In Erinnerung an alle Getöteten durch Rassismus und Faschismus!
In Erinnerung an






Uns wurden einige Fotos zugeschickt. Anscheinend waren Antifaschist:innen in der Stadt unterwegs und haben die Plakate der Initiative 19. Februar aus Hanau verteilt und auch auf die Demo in München am 19.02. um 17:30 Uhr am Königsplatz hingewiesen.
Erinnern heißt aktiv Kämpfen!


Endlich findet wieder unsere antifaschistische Vortragsreihe statt!
Am 24.02. gibt es eine Antifa Boazn mit einem Vortrag der Roten Hilfe mit Rechtstipps für Demonstrationen, bei Übergriffen, bei Festnahmen oder auf der Wache.
Wer an Demonstrationen oder Veranstaltungen teilnimmt, läuft immer auch Gefahr mit Polizei und Justiz konfrontiert zu werden. Damit diese Begegnung nicht zum Desaster wird, beschäftigen wir uns damit wie wir damit umgehen bevor es soweit ist.
Von der Vorbereitung auf eine Demo über Festnahmen bis hin zu Hausdurchsuchungen und den Nachwehen wie Strafbefehlen, Gerichtsverfahren und DNA-Entnahmen!
Außerdem ist auch Platz für eure Fragen.
Im Barrio Olga Benario um 19 Uhr, es gilt 2G, bitte macht wenn möglich einen Schnelltest!




Heute vor fünf einhalb Jahren
Erinnern heißt kämpfen und sollte nicht bloß ritualisiert einmal im Jahr an Jahrestagen passieren. Wir müssen 365 Tage im Jahr gegen Rassismus und Faschismus kämpfen!

Wir sind heute nach Rosenheim gefahren, um uns an der „Kick Them Out“ Demonstration des @oap_ro gegen das dortige AfD-Büro zu beteiligen. Motiviert zogen wir bereits mit einer starken Spontandemo vom Bahnhof zu der Auftaktkundgebung.

Nach energetischen Redebeiträgen nahmen wir uns mit insgesamt ca. 250 Antifaschist*innen die Straße (Unseren Redebeitrag findet ihr übrigens auf unserer Website!). Kämpferisch und laut zogen wir durch die Innenstadt und eben vor jenes AfD-Büro.


Dort wurde durch verschiedene Redebeiträge unter anderem der Sexismus der rechten Partei angeprangert und klargemacht, dass auch in der bayerischen Kleinstadt kein Platz für rechte Hetze ist.

Auf der Abschlusskundgebung angekommen, nutzten die bisher eher zurückhaltend agierenden Bullen die Gelegenheit, um einen Antifaschisten in Gewahrsam zu nehmen. Unter großem Widerstand schafften sie es schließlich, den Genossen in eine ihrer Wannen zu verfrachten und mitzunehmen. In Reaktion auf diese feige Festnahme erkämpften wir uns erneut die Straße. Selbstbestimmt und unter Zuspruch der Umstehenden setzten wir eine Spontandemonstration gegen die perplexen Rosenheim-Cops durch und zogen noch einmal quer durch Rosenheim. Um unsere Solidarität praktischen Ausdruck zu verleihen wählten wir die Polizeistation als Ziel unserer Sponti. Vor Ort zeigten wir durch wütende Parolen was wir von der willkürlichen Repression, die wir als Antifaschist*innen nur zu oft erfahren müssen, halten.

Unser Redebeitrag:
#antifa # kickthemout #keinplatzfürrechte #esgibtkeinruhigesHinterland #fckAfD #niedermitderAfD #Rassistenpack #Rosenheim #demo